Warum Streusalz im Winter so wichtig ist

Winterzeit – Streuzeit

Wirklich schlimm am Winter sind nicht nur die trübe Stimmung sondern auch die häuslichen Nebenwirkungen. Und da stehen an erster Front die vereisten Bürgersteige, Gehwege und Hauseingänge. Sind diese nicht vereist, dann aber immerhin gestreut, matschig und der Streu-Dreck sammelt sich in allen Ecken und Enden.

Wer schon mal in einem Altbau gewohnt hat, dessen Haustüre nicht ganz allen Abdichtungsstandards erfüllte, weiß, dass auch Hausflure zufrieren können. Es ist unmöglich über die nostalgischen Fliesen mit der Eisoberfläche problemlos rein oder raus aus dem Haus zu kommen. Noch viel unmöglicher ist es, wenn der Nachbar oder Vermieter eine gute Hand voll Streusalz im guten Glauben verteilt, danach sei alles besser. Dieses Streusalz wird man nie (!) mehr los.

Einfacher ist da unser Streugranulat. Es entwickelt selbsttätig Wärme und taut so das Eis auf; bis zu 3 Tage hat man nun Ruhe vor neuen Eisschichten. Da es aber auch Wasserlöslich ist (das ist kein Widerspruch), verstopft es weder die Abflüsse, noch liegt es Monate später immer noch auf dem Gehweg. Unser Streugranulat ist 10 Mal effektiver als herkömmliche Streusalze und wirkt bei Temperaturen bis zu -50°C. Und ist aufgrund der ausgezeichneten Hafteigenschaften auch auf Schräglagen, z.B. auf Rampen (bis zu 45°) einsetzbar. Auch als Flüssigtaumittel kann das Granulat eingesetzt werden, indem man es einfach in Wasser auflöst (nebenbei ist es noch effektiver, da man es flächendeckend auftragen kann) und mit einer handelsüblichen Kunststoff-Gießkanne verteilt.

Und da man es auf nahezu allen Flächen einsetzen kann (materialschonend, z.B. auf Kunststoff- und Marmorböden), ist auch der Altbau wieder ein attraktiver Winterwohnsitz 😉